PC I – Protokoll: K1-1 Reduktiver Zerfall von Kaliumtrioxalatomanganat(III)

TU Dresden, Chemie – 3. Semester (WS 2011/2012)

Physikalische Chemie I – Versuchsprotokoll

K1-1 Reduktiver Zerfall von Kaliumtrioxalatomanganat(III)

„Für den reduktiven Zerfall von Kaliumtrioxalatomanganat(III) sollen sowohl die Reaktionsordnung als auch die Reaktionsgeschwindigkeitskonstante mittels drei verschiedener Verfahren bestimmt werden: Durch die grafische Erprobung der integrierten Zeitgesetze 0., 1. und 2. Ordnung, durch Auswertung der Konzentrations-Zeit-Kurven mit Hilfe der differentiellen Zeitgesetze sowie über die Halbwertszeitmethode.“

Inhaltsverzeichnis

1 Ziel

2 Grundlagen

    2.1 Bildung und Zerfall von Kaliumtrioxalatomanganat(III)
    2.2 Lambert-Beersches Gesetz
    2.3 Allgemeines Zeitgesetz
    2.4 Zeitgesetze 0., 1. und 2. Ordnung
    2.5 Halbwertszeit

3 Geräte und Chemikalien

4 Durchführung

5 Auswertung

    5.1 Grafische Erprobung der integrierten Zeitgesetze
      5.1.1 Ermittlung der Ordnung anhand der Extinktionswerte
      5.1.2 Umrechnung der Extinktionswerte in Konzentrationen
    5.2 Diedifferentielle Methode
    5.3 Die Halbwertszeitmethode
      5.3.1 Grafische Auswertung
      5.3.2 Rechnerische Auswertung
    5.4 Diskussion der verschiedenen Auswertungsmethoden

6 Fehlerbetrachtung

    6.1 Standardabweichungen
    6.2 Fehlerdiskussion

Literatur

Anhang

    A.1 Datenreihen

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PC I – Protokoll: E11 Potentiometrische pH-Messungen mit der Wasserstoffelektrode und der Glaselektrode

TU Dresden, Chemie – 3. Semester (WS 2011/2012)

Physikalische Chemie I – Versuchsprotokoll

E11 Potentiometrische pH-Messungen mit der Wasserstoffelektrode und der Glaselektrode

„Es soll der pH-Wert einer unbekannten Elektrolytlösung durch potentiometrische Bestimmung des Gleichgewichtselektrodenpotentials einer Wasserstoffelektrode bestimmt werden. Des Weiteren wird eine Potential-pH-Kalibrierkurve der Glaselektrode erstellt, mit deren Hilfe der pKS-Wert einer unbekannten Säure durch potentiometrische Titration ermittelt wird.“

Inhaltsverzeichnis

1 Ziel

2 Grundlagen

2.1 Wasserstoffelektrode

2.2 Kalomelelektrode

2.3 Glaselektrode

2.4 pKS-Wert-Bestimmung

3 Geräte und Chemikalien

4 Durchführung

4.1 pH-Wertbestimmung mit der Wasserstoffelektrode

4.2 Kalibrierung der Glaselektrode

4.3 Potentiometrische Titration

5 Auswertung

5.1 Wasserstoffelektrode

5.2 Glaselektrode und Titration

6 Fehlerbetrachtung

6.1 Wasserstoffelektrode

6.2 Glaselektrode und Titration

Literatur

Anhang

A.1 Diagramm Kalibriergerade

A.2 Diagramm Messung 1

A.3 Diagramm Messung 2

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PC I – Protokoll: E04 Bestimmung der Überführungszahlen nach Hittorf und Messung der Ionenbeweglichkeit

TU Dresden, Chemie – 3. Semester (WS 2011/2012)

Physikalische Chemie I – Versuchsprotokoll

E04 Bestimmung der Überführungszahlen nach Hittorf und Messung der Ionenbeweglichkeit

„Es sollen die Überführungszahl von H+-Ionen nach Hittorf und die Ionenbeweglichkeit sowie der Ionenradius von MnO4-Ionen nach der Methode der wandernden Grenzschicht bestimmt werden.“

Inhaltsverzeichnis

1 Ziel
2 Grundlagen

    2.1 Überführungszahlen
      2.1.1 Hittorfsche Methode
      2.1.2 Grotthuß-Mechanismus
    2.2 Methode der wandernden Grenzfläche
      2.2.1 Ionenbeweglichkeit
      2.2.2 Ionenradius

3 Geräte und Chemikalien
4 Durchführung

    4.1 Bestimmung der Überführungszahl
    4.2 Messung der Ionenbeweglichkeit

5 Auswertung

    5.1 Bestimmung der Überführungszahl
    5.2 Ionenbeweglichkeit und Ionenradius von Permanganat

6 Fehlerbetrachtung

    6.1 Bestimmung der Überführungszahl
    6.2 Bestimmung der Beweglichkeit und des Ionenradius

Literatur


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PC I – Protokoll: E15 Potentiometrische Titration einer Chlorid/Iodid-Lösung

TU Dresden, Chemie – 3. Semester (WS 2011/2012)

Physikalische Chemie I – Versuchsprotokoll

E15 Potentiometrische Titration einer Chlorid/Iodid-Lösung

„Es soll das Volumen einer KCl- und KI-Lösung in einer Mischung durch potentiometrische Titration mit AgNO3 bestimmt werden. Beide Lösungen hatten vor der Mischung eine Normalität von 0,1.“

Inhaltsverzeichnis

1 Ziel

2 Grundlagen

3 Geräte und Chemikalien

4 Durchführung

5 Auswertung

6 Fehlerbetrachtung

Literatur

Anhang

    A.1 Messwerte
    A.1.1 Probelösung bekannter Zusammensetzung
    A.1.2 Übersichts-Titration der Probelösung unbekannter Zusammensetzung
    A.1.3 Exakte Titration der Probelösung unbekannter Zusammensetzung

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Neue Dokumente für das 2. Semester!

18 neue Protokolle der Formelbrause für das AnC-I-Praktikum im zweiten Semester stehen euch jetzt zur Verfügung. Hier gibt es die Übersicht.

Des Weiteren gibt es jetzt auch zur Vorlesung „Recht und Toxikologie“  der Fachübergreifenden Qualifikation zwei neue Dokumente: Für den Teil „Recht“ gibt es eine Zusammenstellung der prüfungsrelevanten Fragen für das Sommersemester 2011 aus dem Fragenkatalog, die 70% der Recht-Prüfung ausmachen. Außerdem gibt es für den „Toxikologie“-Teil eine Zusammenfassung des für die Prüfung relevanten Lernstoffs. Beide Dokumente findet ihr ebenfalls in der Übersicht für das zweite Semester. Denkt bitte daran, dass sich seit dem SS 2011 die eine oder andere Sache geändert haben kann.

Viel Spaß damit!

Die Formelbrause.

PS: Wir nehmen gerne neue An- und Abtestate und Protokolle entgegen. 😉

E-Mail: formelbrause[ät]googlemail[punkt]com